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FENCA Declaration on COVID-19

FENCA Declaration on COVID-19

Unser europäischer Dachverband hat sich zu den Folgen der Coronapandemie geäußert.

In einer »Declaration on COVID-19«, die auf der Website des Verbands veröffentlicht wurde, verweist die Institution auf die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen für die Finanzmärkte, auf große und kleine Unternehmen aller Branchen, auf Selbstständige und Freiberufler und auf Privatpersonen in der ganzen EU.

Für ihre Mitgliedsverbände und Mitgliedsunternehmen stellt die FENCA klar, dass die faire Behandlung von Personen, die sich in Verzug befinden oder überschuldet sind, seit jeher Grundlage und Leitprinzip jeglicher Inkassotätigkeit sei. Verschuldete Personen seien oft schutzbedürftig, und für die FENCA-Mitglieder sei es schon immer das Ziel gewesen, für den Einzelfall die bestmöglichen Lösungen zu finden – wenn möglich auch in Zusammenarbeit mit Schuldnerberatungsstellen.

Die FENCA erklärt weiter: »In vielen EU-Mitgliedsstaaten haben die Regierungen Notstandsgesetze erlassen, um Unternehmen und Privatpersonen zu helfen und zu schützen, unter anderem durch Finanzhilfen oder Überbrückungskredite, aber auch durch die Einrichtung von Moratorien für Zahlungsverpflichtungen, die Änderung von Insolvenzverfahren und andere Bestimmungen.« Diese Maßnahmen hält der Verband für richtig.

»Gleichzeitig«, so die FENCA, »möchten wir aber auch betonen, dass diese Maßnahmen – so wichtig sie jetzt auch sind – nur vorübergehend sind und nur so lange gelten, wie diese Krise andauert. Sie sollten nicht dazu benutzt werden, den Einzug rechtmäßiger Forderungen dauerhaft zu verhindern.«
 

Die vollständige Erklärung (auf Englisch) lesen Sie hier ...