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Zahl des Monats: 64,1 Milliarden

Inkassounternehmen sind essenziell, um berechtigte Zahlungsansprüche durchzusetzen.

Das zeigt sich gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Firmen sind darauf angewiesen, dass sie das Geld für erbrachte Leistungen möglichst zeitnah und möglichst vollständig erhalten. Nur so sind sie dazu in der Lage, eigenen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und ihre Beschäftigten zu entlohnen.

Die Summen, die Inkassounternehmen zum Einzug übergeben werden, sind überraschend hoch. Das zeigt die aktuelle Branchenstudie des BDIU. Bezogen auf das Geschäftsjahr 2020 halten Inkassounternehmen demnach insgesamt 64,1 Milliarden Euro an Forderungen. „Es ist beeindruckend zu sehen, welches Volumen die Inkassobranche bewegt“, kommentiert Studienleiter Stefan Bülow.

Mehr Informationen zur Studie und zum Inkassomarkt liefert das BDIU-Magazin „Strategiereport“, das unter diesem Link als PDF heruntergeladen werden kann.