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Vorsicht, Fake-Inkasso! Das sind die häufigsten Absender

Vorsicht, Fake-Inkasso! Das sind die häufigsten Absender

Fake-Inkasso-Schreiben: Mahnungen wegen Dingen, die man nie bestellt hat. Besonders typisch: Falsche Gewinnspiel-Forderungen. Hier ist eine Liste mit den häufigsten Absendern. Wichtig: Nicht zahlen! 

Viele Verbraucher haben sich in den letzten Wochen an den BDIU mit der Bitte um Rat gewandt. Der Grund: Fake-Inkasso-Schreiben. Erfundene Inkassounternehmen wollten Geld haben, meist für Gewinnspiele, aber immer für Dinge, die die Empfänger niemals bestellt haben. 

Diese Absender sind aktuell besonders auffällig: 

CL Euro Inkasso
Debtend Service
GP Forderungsmanagement Emmerich 
Kanzlei Biksadska & Kollegen
Korth Inkasso Inkasso und Forderungsmanagement 
Pro Claim AG

Besonders häufig erhielten wir Hinweise zu Fake-Schreiben der Pro Claim AG. Die Empfänger sollen sich telefonisch für „TOP 200 Gewinnspiele / Eurojackpot-49“ angemeldet haben.

Dafür werden in den mit „Letzte Außergerichtliche Mahnung“ überschriebenen Briefen happige Kosten aufgerufen. Insgesamt 283,46 Euro sollen auf ein polnisches Konto überwiesen werden.

Wenn Sie einen solchen Brief bekommen haben: Überweisen Sie nichts! Erstatten Sie auch keinen Widerspruch, weder per Brief noch per E-Mail. Rufen Sie auch nicht die auf den Schreiben angegebene Telefonnummer an.

Wir haben Strafanzeige erstattet, da auf den Schreiben das Logo des BDIU verwendet wird. Selbstverständlich ist dieses Unternehmen NICHT Mitglied in unserem Verband.

Hier haben wir einige Tipps aufgeführt, woran Sie seriöse Inkassoschreiben erkennen können.