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Die FENCA schaut bei drei Berliner Start-ups vorbei

Die FENCA schaut bei drei Berliner Start-ups vorbei

Berlin gilt als Start-up-Metropole. Brandaktuelles Thema sind dabei FinTechs. Ein Blick hinter die Kulissen.

Wenn in zwei Wochen mehr als 200 Forderungsmanagement-Profis aus der ganzen Welt in der deutschen Hauptstadt zu Gast sein werden, erwartet sie ein spannender Blick in die Zukunft: Die Teilnehmer des World Congress der Federation of European National Collection Associations (FENCA) haben Gelegenheit, bei drei FinTech-Start-ups in Berlin vorbeizuschauen und sich über deren innovative Ideen zu informieren.

Diese drei FinTechs sind mit dabei:

  • Zum einen die Onlineplattform Lendico, die sich auf die Kreditvermittlung spezialisiert hat. Das Start-up hat den Claim »Geld braucht keine Bank« und versucht online, ohne Bankberater, private Kreditnehmer mit Anlegern zusammenzubringen. Denen wiederum stellt man günstige Raten und attraktive Renditen in Aussicht, siehe: www.lendico.com.
     
  • Auch Bonify richtet sich an private Verbraucher und will ihnen kostenfrei ermöglichen, ihren persönlichen Bonitätsscore einzusehen. Das Ziel des jungen Unternehmens ist nicht weniger als die »Demokratisierung von Bonitätsinformationen in Deutschland und Europa«. Mehr Infos hier: www.bonify.de.
     
  • Der Anbieter PairFinance wiederum möchte Inkasso-Services erneuern und setzt dabei auf ein »dynamisches und datenbasiertes Forderungsmanagement«. Das Unternehmen will unter »Kombination von Machine-Learning-Verfahren, gepaart mit digitalen Kommunikationsmitteln und Ansätzen aus der Verhaltensökonomie, eine neue Form des Forderungsmanagements schaffen«. Spannend. Hier stellt sich die Firma vor: www.pairfinance.com.

Der FENCA World Congress findet vom 21. bis 24. September in Berlin statt. Mehr Infos unter www.fenca.eu.