BDIU / Presse

Offen für den Dialog

Pressebereich

Regelmäßig stattfindende Pressekonferenzen und eine kontinuierliche Pressearbeit informieren die Öffentlichkeit über die Arbeit der Inkassobranche. Umfragen zur Zahlungsmoral werden regelmäßig unter den Verbandsmitgliedern durchgeführt und den Medien zur redaktionellen Verwertung angeboten. So stellt sich der Verband dem offenen Dialog mit den Bürgern.

Der BDIU auf Twitter

  • Anspruchsvolles Geschäft, um Gläubigern Geld zu verschaffen: Der Ankauf zahlungsgestörter Forderungen http://t.co/yZFNPLMS #Inkassoseminar
  • Lausitzer Rundschau: Beitragsrückstände bei Sozialversicherungen belaufen sich auf fast 7 Mrd. Euro http://t.co/0RtWl5A8 #Zahlungsmoral
  • Die BDIU-Kritik an der Verkürzung der Wohlverhaltensperiode auf handwerkermarkt.de: http://t.co/YWiiaLhS #News #BDIU #Insolvenzen
  • Viele warten noch mit der Verbraucherinsolvenz. Kommt die Reform, befürchtet der BDIU einen rasanten Anstieg der Fälle. http://t.co/B6qw6Pi0
  • Mehr Verbraucherinsolvenzen und schlechtere Zahlungsmoral? - BDIU übt scharfe Kritik an Insolvenzrechtsreform http://t.co/iaOK32xX #News
  • Sie suchen einen 5-Tage-Kompaktkurs für Inkassowissen? Es gibt noch freie Plätze! 27.2.-2.3.2012 in Mannheim http://t.co/nmDnDcsV #Inkasso
  • Schuldenprävention im Schulunterricht: So könnte es funktionieren http://t.co/hX742cC6 #News #Jugendverschuldung
  • Unangemessenes Konsumverhalten von Jugendlichen: Schuldnerberatung Cloppenburg meldet mehr Ratsuchende http://t.co/UkPlP3Es #News #Schulden

BDIU: Insolvenzrechtsreform geht zulasten der Gläubiger – Mehr Verbraucherinsolvenzen und schlechtere Zahlungsmoral wahrscheinlich

Berlin, 1. Februar 2012 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) lehnt die vom Bundesjustizministerium Ende Januar vorgestellte zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform in ihren wesentlichen Teilen ab. Insbesondere die geplante Verkürzung der Wohlverhaltensperiode im Verbraucherinsolvenzverfahren gefährde die berechtigten Interessen der Gläubiger. „Der Gesetzentwurf ist einseitig verbraucherfreundlich und könnte zu einer massiven Verschlechterung der Zahlungsmoral führen“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Mittwoch in Berlin. [mehr]

Spitz stellt klar: „Kein Inkasso für Abzocker“

Berlin, 8. Dezember 2011 – In einem Interview mit dem Verbraucherportal biallo.de bewertet BDIU-Präsident Wolfgang Spitz die Auswertung der Verbraucherzentralen zu Inkassounternehmen: „Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ. Unsere verbandsinterne Aufsicht funktioniert.“ [mehr]

Spende für die Marianne von Weizsäcker Stiftung: BDIU-Präsident Wolfgang Spitz, Marianne von Weizsäcker, Rita Hornung (Geschäftsführerin der Weizsäcker-Siftung) und Richard von Weizsäcker (von links). 

Inkassounternehmen unterstützen Marianne von Weizsäcker Stiftung

Berlin, 5. Mai 2010 – Mit einer Spendensumme in Höhe von 37.761 Euro unterstützt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) die Marianne von Weizsäcker Stiftung. BDIU-Präsident Wolfgang Spitz überreichte den Spendenscheck jetzt auf einer Gala seines Verbandes an die Schirmherrin der Stiftung, Marianne von Weizsäcker. Das Geld hatten Mitglieds­unternehmen und Partner des BDIU gespendet. [mehr]