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Dr. Andreas Bücker im bulgarischen Fernsehen

Dr. Andreas Bücker im bulgarischen Fernsehen

Aus Anlass des FENCA Kongresses, zu dem sich derzeit in Sofia rund 200 internationale Forderungsmanagement-Experten treffen, hat das bulgarische Fernsehen ein Interview mit Dr. Andreas Bücker geführt.

Der Director General des europäischen Inkasso-Dachverbands stellte darin die wichtigsten Themen vor, mit denen sich seine Organisation derzeit befasst und die seit gestern in der bulgarischen Hauptstadt diskutiert werden.

Hauptfokus der Federation of European National Collection Associations ist aktuell die Entwicklung eines paneuropäischen Code of Conduct. Dieser wird der Branche in Europa Leitplanken insbesondere in Datenschutzfragen verschaffen und sie dabei unterstützen, die Regeln der Datenschutzgrundverordnung im Forderungsmanagement zu implementieren.

Im Interview mit dem bulgarischen Business-Sender stellte Dr. Bücker die Relevanz der FENCA und der durch sie repräsentierten Branche heraus. Derzeit sind in der Interessenvertretung 23 nationale Inkassoverbände organisiert, 21 davon aus der Europäischen Union. Alleine in der EU stehen diese Mitgliedsverbände für 80 Prozent des Marktvolumens. Die Unternehmen, die in den Mitgliedsverbänden der FENCA organisiert sind, unterstützen auf dem Kontinent vor allem Kleine und Mittlere Unternehmen und sichern so deren Wettbewerbsfähigkeit.

Ein weiteres wichtiges Thema, mit dem sich die Branche derzeit beschäftigt, ist die Stärkung und Verbesserung der Finanzkultur in der Wirtschaft insgesamt. Die FENCA-Mitglieder haben sich darauf verständigt, Verbraucher beim Durchsetzen von Forderungen fair zu behandeln und wollen im gleichen Zuge Verbraucherrechte noch stärker berücksichtigen. Der Code of Conduct sei, so Dr. Bücker, dafür ein gutes Beispiel.

Das vollständige Interview mit Bloomberg TV Bulgaria finden Sie unter diesem Link.